Linda Teuteberg
Chancen sind überall zu Hause.
Denken wir neu.

Über mich

Am 24.09.2017 wurde ich als Spitzenkandidatin der Freien Demokraten für Brandenburg in den 19. Deutschen Bundestag gewählt.

Geboren im April 1981 in Königs Wusterhausen, wuchs ich in Görsdorf bei Storkow auf und habe mein Abitur in Fürstenwalde abgelegt. Mit meinem Ehemann wohne ich in Potsdam. Dort habe ich auch Jura und VWL studiert. Von 2009 bis 2014 war ich Mitglied des Landtages Brandenburg. Ich bin Rechtsanwältin und war zuletzt im Bundesministerium für Bildung und Forschung tätig.

Weitere Informationen: www.linda-teuteberg.de/person

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Positionen

Der Deutsche Bundestag muss wieder zum zentralen Ort der Auseinandersetzung über wesentliche Fragen unseres Landes werden.

Nachhaltige Migrationspolitik

Ich setze mich für eine geordnete und durchdachte Flüchtlings- und Einwanderungspolitik ein. Für einen planbaren Prozess mit geregeltem Arbeitsmarktzugang und vernünftigen Bleibekriterien braucht es ein modernes Einwanderungsgesetz. Darüber hinaus müssen wir mehr für eine gelingende und aktive Integration tun. Mit meiner Arbeit möchte ich dabei zu einer guten Entwicklung des gesellschaftlichen Klimas beitragen.

Recht


Unsere Grundrechte sind über die Jahrhunderte erkämpft worden. Nicht der Staat gewährt seinen Bürgern Freiheiten, sondern wir Bürger gewähren dem Staat Eingriffsmöglichkeiten. Wenn wir in einer freien und fairen Gesellschaft zusammenleben möchten, brauchen wir Regeln. Diese Regeln müssen aber für alle gelten und der Staat muss hier mit gutem Beispiel vorangehen. Freiheit und Sicherheit dürfen dabei niemals gegeneinander ausgespielt werden.

Stärkung der Demokratie

Starke Demokratie braucht Engagement und Teilhabe der Bürger – auf allen Ebenen. Als Brandenburgerin ist es mir besonders wichtig, künftigen Generationen das Bewusstsein für ihre Verantwortung und die deutsche Geschichte zu vermitteln. Als Vorstandsmitglied im Verein ‚Gegen Vergessen–Für Demokratie‘ engagiere ich mich für eine Auseinandersetzung mit politischem Extremismus, den nationalsozialistischen Verbrechen und dem Unrecht des SED-Regimes.

Aussenpolitik


In fast allen europäischen Staaten erstarkt eine neue Koalition antiliberaler Kräfte, die angesichts innerer Krisen, internationaler Konflikte und neuer Bedrohungen den Weg zurück in eine geschlossene Gesellschaft suchen. Die Verteidigung der offenen Gesellschaft in der EU ist aber nicht nur eine Frage der europäischen „Innenpolitik“, sondern vor allem auch eine Herausforderung für die europäische Außenpolitik.

Soziale Marktwirtschaft

Ich setze mich ein für eine Politik, die rechnen kann und die Generationengerechtigkeit im Blick hat. Besonders wichtig ist mir, das Aufstiegsversprechen der Sozialen Marktwirtschaft auf Vorankommen durch eigene Leistung zu erneuern. Dazu gehört eine ebenso ehrgeizige wie realistische Bildungspolitik sowie eine neue Balance zwischen Bürger und Staat: Leistung muss sich lohnen und Eigentum, Altersvorsorge und Vermögensaufbau möglich sein.

Neuigkeiten

Sie möchten mich im Deutschen Bundestag besuchen? Schreiben Sie mir an linda.teuteberg@bundestag.de, um sich für eine Besuchergruppe anzumelden.

Vielen Dank für das Vertrauen! Als stellvertretende Vorsitzende des Vereins Gegen Vergessen - Für Demokratie e. V. werde ich mich auch künftig für die Auseinandersetzung mit der NS- und der SED-Diktatur sowie die Stärkung der #Demokratie einsetzen. #FreiheitIstNichtSelbstverständlich

Gegen Vergessen - Für Demokratie e. V.

Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V. hat gewählt: Im Amt des Vorsitzenden wurde Prof. Dr. Bernd Faulenbach mit überwältigender Mehrheit bestätigt. Als Stellvertretende Vorsitzende wurden die beiden Bundestagsabgeordneten Ekin Deligöz und Linda Teuteberg sowie der ehemalige Regierende Bürgermeister von Berlin, Eberhard Diepgen, gewählt. Während es für Deligöz und Diepgen bereits die fünfte beziehungsweise siebte Amtszeit als Stellvertretende Vorsitzende ist, wurde Teuteberg neu in dieses Amt gewählt. Sie tritt damit die Nachfolge der ehemaligen Bundesministerin Irmgard Schwaetzer an, die nicht nochmals zur Wahl antrat. Neu in den erweiterten Vorstand wurden Andreas Dickerboom (Online-Redakteur), Burkard Dregger(Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin), Christian Hirte (Parlamentarischer Staatssekretär, Beauftragter der Bundesregierung für die neuen Bundesländer), Dr. Susanne Kitschun (Leiterin des Gedenk- und Ausstellungsortes Friedhof der Märzgefallenen, Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin) gewählt. Darüber hinaus wurden gewählt: Dr. Andreas Apelt, Erik Bettermann, Prof. Dr. Friedhelm Boll, Tilo Braune, Prof. Dr. Hansjörg Geiger, Iris Gleicke, Bernd Goldmann, Kerstin Griese, MdB, Reinhard Grindel, Dr. Norbert Haase, Christoph Heubner, Dr. Werner Jung, Prof. Dr. Alfons Kenkmann, Birgit Kipfer, Ernst Klein, Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Hannelore Kohl, Dr. Anja Kruke, Uta Leichsenring, Dr. Ulrich Mählert, Winfried Nachtwei, Paul Nemitz, Dr. Maria Nooke, Prof. Dr. Friedbert Pflüger, Dr. Melanie Piepenschneider, Prof. Dr. Ernst Piper, Ulrike Poppe, Prof. Dr. h.c. Klaus G. Saur, Dieter Schulte, Lala Süsskind, Lothar Tautz, Dr. h.c. Josef Thesing, Prof. Dr. Johannes Tuchel, Arnold Vaatz, MdB, Ernst-Jürgen Walberg, Prof. Dr. Gert Weisskirchen.

Meldungen

Hier erfahren Sie Neuigkeiten aus meiner Arbeit im Deutschen Bundestag.

Mit der Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Frage der Bundestagsabgeordneten Linda Teuteberg wurde öffentlich, dass in der Abteilung Heimat des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) noch immer knapp 28 Prozent der Stellen unbesetzt sind.

Am 8. November 2018 sprach Linda Teuteberg im Plenum des Deutschen Bundestages zu dem von der Bundesregierung eingebrachten Gesetzentwurf zur Einstufung Georgiens, der Demokratischen Volksrepublik Algerien, des Königreichs Marokko und der Tunesischen Republik als sichere Herkunftsstaaten.

Die Herausforderung, Migration sowohl rechtsstaatlich als auch wirksam zu steuern, ist so groß, dass an vielen Stellen angesetzt werden muss. Dazu sprach Linda Teuteberg in ihrem Redebeitrag im Deutschen Bundestag in der Debatte zum Qualitätsmanagement beim BAMF.

In der Debatte über den Gesetzentwurf der FDP-Bundestagsfraktion, die Maghreb-Staaten und Gerorgien als sichere Herkunftsstaaten einzustufen, sprach Linda Teuteberg im Plenum des Deutschen Bundestages.

Mein politischer Werdegang

Seit Langem engagiere ich mich politisch. Als Freie Demokratin. Ehrenamtlich. Auch bei Gegen Vergessen Für Demokratie & in der Ludwig-Erhard-Stiftung.

  • 2017

    Wahl in den 19. Deutschen Bundestag

    Obfrau im Innenausschuss des Deutschen Bundestages, Sprecherin für Migration & Vorsitzende der AG Innen der Fraktion der Freien Demokraten.
  • 2016

    Spitzenkandidatin der FDP Brandenburg für die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag

  • 2015

    Vorsitzende des Kreisverbandes Potsdam der FDP

    Am 30. März 2015 wurde ich durch den Kreisparteitag zur neuen Vorsitzenden des Kreisverbandes Potsdam gewählt.
  • 2011

    Stellvertretende Landesvorsitzende der FDP Brandenburg

  • 2011

    Mitglied des Bundesvorstandes der Freien Demokraten

    Seit 2011 bin ich Mitglied des Bundesvorstandes der Freien Demokraten.
  • 2009

    Mitglied des Landtages Brandenburg

    Rechts- und medienpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion. Mitglied der Enquete-Kommission 5/1 und der 15. Bundesversammlung.
  • 2000

    Mitglied der FDP

  • 1998

    Mitglied der Jungen Liberalen

Kontakt

Ich freue mich über Ihre Fragen, Anregungen und Rückmeldungen!

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